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Automatic Identification = Automatische Datenerfassung
Sammelbegriff für alle Arten der automatischen Erkennung von Informationen, z.B. Barcodelesen, Magnetkartenlesen, Chipcarten Transponder, OCR Klarschrift etc.. Engagierte Hersteller dieser Technik sind im weltweiten Verband AIM vereint.

PANMOBIL ist Mitglied im AIM

Der weltweite Dachverband der Hersteller von Auto-ID Produkten ist der AIM Global
Der Verband der "Automatic Identification Manufactor" ist ein Zusammenschluss von führenden Unternehmen, die sich mit der automatischen Datenerfassung beschäftigen. Hier werden weltweite Normen und Regeln erarbeitet und sich mit der Einführung und Umsetzung neuer Technologien auseinandergesetzt. Der Auto-ID Verband gliedert sich weltweit in kontinental- und ländereigene Untergruppen auf.
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Auto-ID: Chipkarte

Die Chipkarte vereint die Kombination aus kompakter Bauweise und komplexem Informationsgehalt. Der Aufbau ist einfach. Unter den goldenen Kontakten verbirgt sich eine mehr oder weniger komplexe Elektronik. Im einfachsten Fall verbirgt sich nur ein Speicher, zum Abbuchen von Berechtigungen, z.B. Telefoneinheiten. Aber auch diese Anwendung geht nicht ohne Intelligenz, da Prüfverfahren eingehalten und berechnet werden müssen. Die aufwendigste Variante ist eigentlich ein PC im Westentaschenformat, hier werden zur Erhöhung der Zugriffssicherheit bereits Multiprozessorsystem eingesetzt, denke man nur an das aufwendige Verfahren von Zugangsberechtigungen im Hochsicherheitsbereich oder die Ent- bzw. Verschlüsselung von Geheimdokumenten. Abgesehen von dem hohen Spaßfaktor für Hacker, wieder einmal den Großen zu zeigen, mit welchen einfachen Mitteln man hochkomplexe Verschlüsselung knacken kann.

Im Sicherheitsbereich und unter dem Aspekt der einfacheren Handhabung ist die Karte mit integriertem Transponder im Vormarsch. Eine Kombination aus Kontakt-Chip und Transponderchip ist ebenfalls im Einsatz.

Auto-ID: Magnetkarten

Kunststoffkarten, meist aus PVC mit einem Magnetstreifen, auf den ähnlich wie bei einem Tonband/Kassettenrecorder Informationen gespeichert werden. Die Aufzeichnung erfolgt in der Regel auf drei Spuren, wobei die erste alphanumerisch und die beiden weiteren Spuren rein numerisch sind. Spur 1+2 werden im Bereich Kreditkarten eingesetzt, da der Name im Klartext gewünscht ist, deshalb wird man in freundlichen Gaststätten und Tankstellen mit dem Namen verabschiedet (vorausgesetzt das Trinkgeld stimmte). Spur 2+3 sind die Bankspuren (hier geht es wie man sieht nur um die Finanzen, nicht um den Kunden). Im industriellen Umfeld setzt man sogenannte HighCo-Karten, deren magnetische Stör- Beeinflussbarkeit nicht so groß ist.