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Hochgiftiger Einsatz für PANMOBIL

April 23, 2014

 

smartSCANNDY im Angesicht der Schlangen.Bissige Krokodile mit messerscharfen Zähnen, meterlange hochgiftige Klapperschlangen und zahlreiche Vogelspinnen mit dicken, haarigen Beinen. Das schweizer „Herpetofauna Research Center“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, seltene und vom Aussterben bedrohte Reptilien zu pflegen und nachzuzüchten. Über 600 Reptilien sind im Reptilien-Zoo zu Hause und jedes Jahr werden hier zwischen 250 und 300 Nachzuchttiere geboren. Und mitten drin: smartSCANNDY, der Barcode-Scanner von PANMOBIL.

 

 

"Bevor wir den PANMOBIL-Scanner im Einsatz hatten, wurden bei uns alle Nachzucht- und Futterlisten von Hand erstellt“ sagt Chefzüchter Marc Jaeger. „Das heißt, es wurde zuerst auf einem Protokoll alles von Hand notiert um dann in einem zweiten Schritt die gesamten Daten nochmals neu und sauber im PC einzugegeben. Bei dieser zeitraubenden Arbeit der manuellen Datenübernahme entstanden Fehler bei der richtigen Zusammenstellung des Futters. Mit der einfachen Anwendung des PANMOBIL-Scanners sparen wir jetzt nicht nur Zeit, sondern minimieren auch die Fehlerquote.“

 

Reptilienfütterung mit smartSCANNDY

 

 

smartSCANNDY wird bei Marc Jaeger im täglichen Einsatz vor allem zur Bewirtschaftung der zahlreichen Nachzuchten und Fütterung der Tiere eingesetzt. Die über 600 Reptilien im Center haben jedes Jahr zwischen 250 und 300 Nachwuchstiere. Die Jungschlangen beispielsweise werden einzeln in Aufzuchtboxen untergebracht und müssen je nach Art in den ersten Monaten mit einem speziellen Vitaminbrei zwangsernährt werden, bis sie schließlich selbständig junge Mäuse fressen können. In der Natur würden sich diese Tiere von jungen Baumfröschen ernähren. Aus Naturschutzgründen bevorzugen die schweizer Reptilien-Experten aber den nahrhaften Vitaminbrei.

 

Jedes Reptil hat seinen eigenen Barcode

 

 

Durch den individuellen Identifikations-Code können die Züchter sofort die Gattung, Art, Geschlecht und Geburtsdatum des Tieres erkennen. Je nachdem wann welches Tier was gefressen hat, wird alles eingescannt und kann in der Folge über eine normale USB-Verbindung direkt im PC ausgelesen werden. Die PANMOBIL-Software erstellt automatisch eine übersichtliche Excel-Tabelle welche einfach weiterverarbeitet werden kann.

 

„Erstaunlich ist, dass es bisher noch nicht mehr Zoos und andere Laboratorien gibt, die ebenfalls die PANMOBIL-Scanner einsetzen“ sagt Jaeger. „Jedes Mal, wenn wir bei uns Besuch von anderen Zoo-Direktionen haben, sind diese immer extrem erstaunt über unsere professionelle Technologie und Arbeitsweise. In vielen anderen Zoos hat diese Technologie leider Ihren Platz noch nicht gefunden. Schade, denn mit den PANMOBIL-Scannern erleichtert man sich nicht nur die Arbeit, sondern gewinnt auch wertvolle Zeit, welche wir wiederum in die Pflege der Tiere investieren können.“

 

Mit PANMOBIL in die Reptilien-Zukunft

 

 

Anfang 2014 wird sich das Schweizer „Herpetofauna Research Center“ mit dem öffentlichen Reptilien-Zoo „ReptilEXPO“ räumlich und personell vergrößern um dann nicht nur mehr Reptilien helfen zu können, sondern auch, um das Gift der Schlangen besser zu erforschen, welches bereits jetzt in vielen Medikamenten zur Anwendung kommt. Für Chefzüchter Marc Jaeger steht jetzt schon fest:

„Wenn wir uns vergrößern, dann auf jeden Fall mit PANMOBIL!“

 

 

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