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PANMOBIL Imaging powered by Motorola Solutions

June 2, 2014

 

PANMOBIL investiert in neueste Scan-Technologie von Motorola Solutions! Durch den Einsatz des Motorola SE 4500 1D/2D - Imagermoduls erreichen die PANMOBIL Barcode/RFID-Erfassungsgeräte seit Anfang 2014 beim Scannen die maximale Bild-Tiefenschärfe und können alle gängigen 1D/2D Barcode-Arten ohne fest definierte Entfernung zuverlässig erkennen. Damit krönt PANMOBIL als weltweit einziges AutoID-Unternehmen seine intelligenten Geräte, die durch ihre spezielle EMMware mit SCOUTtechnology die erfassten Daten vollautomatisch übertragen, mit einer professionellen Linsenoptik!

 

Imager mit geringer Tiefenschärfe verursachen Probleme im Arbeitseinsatz

Wer viel fotografiert kennt das Problem: ist bei der Kamera die Blende zu weit geöffnet, erreicht das geschossene Bild nicht genügend Tiefenschärfe – Teile des Bildes werden unscharf. Das Gleiche passiert beim Barcode-Imager. Wird ein Imager-Modul mit geringer Tiefenschärfe eingesetzt, erkennt das Gerät die Barcodes nur dann, wenn es im richtigen Abstand, wenige Zentimeter über dem Code, gehalten wird. Ist man zu weit weg oder zu nah dran, wird das Bild unscharf und ist für die Dekoder-Software nicht mehr dekodierbar.

 

Erfolgreiches Scannen von Barcodes durch flexiblen Entfernungsbereich

 

Seit dem letzten Software-Update vom Oktober 2013 können die PANMOBIL Scanner alle Barcodes doppelt so schnell erfassen wie vorher. Um den Einsatz der Geräte noch weiter zu optimieren, war es nötig in ein hochwertigeres Imagermodul mit hoher Bild-Tiefenschärfe zu investieren. „Die 4500 SE Imager-Module, die wir seit Anfang 2014 für unsere Geräte verwenden, ermöglichen ein Erfassen der Codes in einem flexiblen Entfernungsbereich. Möglich macht dies die professionelle Linsenoptik des Motorola Solutions Imager, sowie die Bildbearbeitung bevor das Bild an die Dekoder-Software zum Dekodieren weitergegeben wird“ erklärt Andreas Binder, Leiter der PANMOBIL-Entwicklungsabteilung.

 

PANMOBILS Kameratechnik ermöglicht den Einsatz unter schwierigen Bedingungen

 

Die intelligente Beleuchtungs- und Belichtungssteuerung des Imagermoduls ermöglicht den Einsatz der Geräte auch unter unterschiedlichen und schwierigen Umgebungslichteinflüssen, z.B. im dunklen Lager oder bei direkter Sonneneinstrahlung. Durch das projizierte Laserfadenkreuz kann auch bei direkt nebeneinander gedruckten Codes der zu erfassende Code, präzise erkannt werden. Durch die Kombination aus Motorola Solutions-Imager SE 4500, der Motorola Solutions Software-Decoder Library und der hohen Performance der PANMOBIL-Geräte, unterstützt PANMOBIL jetzt das Dekodieren aller gängigen 1D/2D Codes. Dazu gehören im 2D-Bereich: DataMatrix, QR-Code, Micro QR-Code, Aztec-Code, Maxi-Code, PDF 417 sowie Micro PDF. Und im 1D-Bereich: Code 11, MSI, GS1 Databar, Postalcode, UPC/EAN, Code39, Code93, Interleaved 2of5, Code128 und Codabar.

 

Barcode-Imager ermöglichen größere Einsatzgebiete

 

Anders als bei Scannern, welche die Codes mit Lasertechnik erfassen, schießen die PANMOBIL-Geräte mit ihren Imagermodulen ein Bild des Codes. Das hat im Gegensatz zu Laser-Scannern den Vorteil, dass neben 1D- Barcodes auch 2D-Codes erfasst werden können, wie beispielsweise DataMatrix-Codes, die bei der Bestellung aus Papier-Katalogen zum Einsatz kommen.

 

PANMOBIL Entwicklerteam trifft Motorola Solutions-Kollegen in New York

 

Um die Integration des Imagers und der Software in den PANMOBIL-Geräten zu ermöglichen, hat sich das PANMOBIL-Entwicklungs-Team auf den Weg nach New York gemacht. Bei Motorola Solutions auf Long Island haben sich die Entwicklungs-Teams beider Firmen mehrere Tage lang ausgetauscht, wie dies schnell und effektiv geschehen kann. Für dieses Treffen haben beide Teams schon mehrere Wochen zuvor wichtige Vorarbeit geleistet. Die PANMOBIL-Programmierer haben unter anderem Geräte-Treiber entwickelt und die Voraussetzungen geschaffen, damit das Motorola Solutions-Imagermodul angesteuert und das Software-Package implementiert werden kann. Die Aufgabe des Motorola Solutions-Entwicklerteams war es nun ihre Software so umzustellen, dass diese auf der PANMOBIL-Plattform lauffähig ist. „Beide Teams haben hier erfolgreich zusammengearbeitet“, sagt Volodymyr Poltavets, Software-Entwickler bei PANMOBIL. „Ich hatte das Gefühl, dass sich hier die richtigen Leute zusammengesetzt haben, welche die richtigen Fragen gestellt und die richtigen Antworten gegeben haben. So konnten alle technischen Aufgaben schnell bewältigt werden.“

 

Die erprobte Technik mit dem 4500 SE 1D/2D Imager wird seit Anfang 2014 erfolgreich im PANMOBIL-Fertigungsprozess eingesetzt. Das technische Zusammenspiel zwischen Motorola Solutions Imager und der PANMOBIL-Technologie ist so erfolgreich, dass die PANMOBIL Entwicklungsabteilung aktuell an der Implementierung des Nachfolgers, dem 4750 SE Imagers, arbeitet.

 

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