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RFID: Gläserne Prototypen bei Volkswagen

July 7, 2016

 

Industrie 4.0 steigert auch die Effizienz innerhalb der Automobilindustrie. Davon möchte Volkswagen in der Entwicklung von neuen Bauteilen profitieren. Mit dem Projekt "Gläserner Prototyp" werden dafür Test-Komponenten mit RFID Transpondern ausgestattet. So können diese auch noch nach dem Einbau in Testfahrzeugen genau verfolgt und dokumentiert werden, um zu sehen, welches Bauteil wie viel genau leistet.



Kontinuierliche Verfolgung innerhalb der Fahrzeugentwicklung

Das Projekt "Gläserner Prototyp" mit RFID Technologie bedeutet für Volkswagen eine effektive Prozessoptimierung in der technischen Entwicklung, sowie eine automatische und zuverlässige Bauteildokumentation. Dabei werden Prototypenteile mit RFID Transpondern ausgestattet um sie während der Montage und Installation in den Fahrzeugen zu identifizieren und nachzuverfolgen. Entscheidend für den Erfolg des Projektes ist für Volkswagen die unternehmensübergreifende Prozessintegration. Wie genau sich das Volkswagen in Verbindung mit RFID vorstellt, erklärt der Konzern im Video:

 

 

 

 

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