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Transponder geführter Umzug der Kunsthalle K20 in Düsseldorf

March 18, 2014

 

Aus dem Anwendungs-Archiv: RFID-Technologie und Scanner von PANMOBIL unterstützen im Sommer 2007 den Transport von Kunstwerken.

 

Der Transport von Kunstwerken oder Antiquitäten ist eine sehr anspruchsvolle Herausforderung. Wertvolle Kunstwerke sind hoch versichert und bei einem Schaden oder Verlust teilweise nicht mehr zu reparieren oder zu ersetzen. Die Kunsthalle K20 in Düsseldorf hatte 2007 aufgrund von einem zweijährigen Erweiterungs- und Sanierungsumbau alle Kunstwerke des gesamten Museums in verschiedenen Lagern ausquartiert. Dank PANMOBIL gelang die eindeutige Zuordnung des genauen Standortes und die Identifikation der jeweiligen Kunstwerkewaren.

 

 

Die Kunstwerke wurden in speziellen Transportkisten teilweise mit Klimaaggregaten einzeln verpackt und sollten trotz der Einlagerung für den Leihverkehr weiter zur Verfügung stehen. Zudem hatten die Eigentürmer von Leihgaben an das Museum das Recht, jederzeit den genauen Standort der Kunstwerke zu erfahren. Zusammen mit PANMOBIL und dem Einsatz von RFID-Technologie wurde eine Lösung gefunden, die eine genaue Bestimmung des Kunstwerkes innerhalb des Lager-, Transportbox-und Geopostionsfeldes ermöglichte. Dazu mussten alle Informationen auch Online, auf einer eigens dazu im Internet geschaffenen Plattform von PANMOBIL, einsehbar sein, um jederzeit eine Rückverfolgung der Kunstwerke gewährleisten zu können.

 

Ständige Indentifizierung dank RFID-Tags

 

Damit die wertvollen Kunstwerke nicht beschädigt werden, wurden alle Kunstwerke unter der Aufsicht der Museumsdirektion und von PANMOBIL mit RFID-Tags ausgezeichnet. Die RFID-Tags speicherten die wichtigen Informationen zu allen mit den Kunstwerken verknüpften Aktionen: Eindeutige Identifikation, Beförderungsmittel, Lagerplätze und –arten. Durch die RFID-Scanner von PANMOBIL aus der Serie SCANNDYgun konnten diese Informationen erfasst und für den Leihverkehr und die Rückeingliederung in die neuen Ausstellungsräume genutzt werden. Jeder Scanner war ständig über Mobilfunk (GPRS) mit dem von PANMOBIL entwickelten Museumsserver verbunden. Dadurch konnten alle Informationen, für alle beteiligten Mitarbeiter jederzeit transparent eingesehen werden.

 

 

Das Ziel: Schaden in Millionenhöhe bei einem hochsensiblen Transport durch Diebstahl, Verwechslung, Terminuntreue und Verlust des Vertrauens der Leihgeber abzuwenden, wurde mit dem Einsatz von RFID-Technologie und PANMOBIL erreicht. Der Umzug war ein voller Erfolg. Die online verbundenen RFID Scanner und die extra eingerichtete Serverplattform von PANMOBIL gewährleisteten eine sichere Abwicklung der Ausquartierung und Lagerung der Kunstwerke - zur Zufriedenheit der Leihgeber und der Museumsleitung.

 

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