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Getestet: RFID-Technologie geeignet für Fahrzeugidentifikation


Das niedersächsische Unternehmen J.H. TÖNNJES E.A.S.T. hat die Ergebnisse eines groß angelegten Feldversuchs mit IDePLATEs in den Niederlanden präsentiert. Die Technologie zur Fahrzeugidentifikation wurde ein Jahr lang an über einhundert Militärfahrzeugen getestet. Wichtigste Erkenntnis sei nach Angaben des Unternehmens, dass Fahrzeuge mit CHIP basierter RFID-Technologie sicher identifiziert werden können.

Testziel: zuverlässige Fahrzeug-Identifikation

Der Testlauf startete 2015 auf dem Militärstützpunkt Oirschot in der niederländischen Provinz Nordbrabant. Über einhundert Autos und Lkw wurden mit IDePLATEs und IDeSTIXs ausgestattet. Dabei handelt es sich um Kfz-Kennzeichen und Windschutzscheiben-Aufkleber mit integriertem RFID-Chip. Seitdem erfassen autorisierte Lesegeräte, die an einem Gate befestigt sind, Kennzeichen und Windschutzscheiben-Aufkleber. Unter den gegebenen Testbedingungen betrug die maximale Mess-Entfernungen zwischen Fahrzeug und Scanner bis zu zwölf Metern und eine verlässliche Auslesung war bis zu Geschwindigkeiten von 150 Stundenkilometern möglich. Die erzielten Werte gelten auch für ungünstige Witterungsbedingungen wie Regen, Schnee oder Nebel sowie bei verschmutzten Kfz-Kennzeichen, schreibt das Unternehmen in seiner Pressemitteilung.