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RFID macht Straßen intelligent


Reparaturen an Kabeln, das Verlegen von neuen Rohren für die Kanalisation, Reparaturen der Fahrbahn: Straßen müssen aus den unterschiedlichsten Gründen aufgerissen und wieder verschlossen werden. Damit sie eine bessere Kontrolle darüber haben, welche Firma die Straße aufgemacht und was genau dran getan hat, testen mehrere amerikanische Städte aktuell den "RoadTag" - ein UHF RFID-Chip, der direkt in den Asphalt eingegossen wird.

Schnelle Ermittlung von Fehlerquellen Jedes Jahr erhalten die amerikanischen Kommunen bis zu 100 Beschwerden der Anwohner wegen Straßen, die nicht richtig ausgebessert wurden, schreibt das RFID Journal. Vor Nutzung des "RoadTag" war es ein komplizierter Akt für die Verwaltung bei Beschwerden herauszufinden, welche Firma eine bestimmte Straße ausgebessert hat um diese im Anschluss aufzufordern sie nachzubessern. Aus diesem Grund schien der Einsatz eines effektiveren Systems nur mehr als verlockend.