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Zusammenhang von Industrie 4.0 und "Game of Thrones"


"Game of Thrones" ist eine amerikanische Ritter-Phantasie-Serie in der es sehr blutig um den Kampf verschiedener Häuser um die Vorherrschaft in einem Königreich geht. Sie hat weltweit Millionen von Zuschauern. Ein paar Studenten der TU München haben nicht nur errechnet, welcher der Lieblingscharaktere in der Serie demnächst sterben könnte. Sie haben mit ihrer Methode auch bewiesen, wie Industrie 4.0 in Zukunft alles verändern könnte.

Präzise Vorhersage durch Data Mining Wird Industrie 4.0 eine Revolution der Industrie oder nur eine leichte Evolution? Nach der Arbeit von paar Studenten der TU München stehen die Chancen für eine ordentliche Revolution aktuell nicht schlecht, schreibt ke-next.de. Sie haben eine Anwendung programmiert die errechnet, welcher der Charaktere der amerikanischen Serie "Game of Thrones" als nächstes stirbt. Für Fans ist das mehr als nur interessant - denn regelmäßig lassen die Autoren von Game of Thrones Lieblingscharaktere verschwinden um die Spannung aufrecht zu erhalten. Auf der dazugehörigen Website lassen sich alle aktuellen Berechnungen des Programms verfolgen. Bisher hat dessen Algorithmus alles mit 74 Prozent Genauigkeit vorhergesagt: https://got.show/ Die Verbindung dieses "Vorhersehungs"-Programmes mit der Industrie 4.0 liegt in der Art, WIE die Studenten die Daten für die Errechnung des Algorithmus erhoben haben. Durch Data Mining haben sie alle frei verfügbaren Informationen über die Serie im Internet von Bloggern, über den bisherigen Serienverlauf, die Erwähnung der Phantasie-Serie in den weltweiten Medien bis hin zu Twitter Posts einzelner Fans in einen Topf geschmissen und ein Ergebnis errechnen lassen. "Sie haben von unerwarteter Seite unerwartete Daten mit unerwarteten Methoden verknüpft und damit Erfol